Irina Schulz
Heilpraktikerin/ zert. Osteopathin
             Physiotherapeutin

Privatpraxis für Osteopathie 
     und Physiotherapie

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Heilung ist eine Sache der Zeit, aber manchmal auch eine Sache der sich bietenden Möglichkeiten

Hippokrates

Bleiben Sie gesund:

CORONA

bzw. SARS-COV-2

RISIKOBEWERTUNG

Die World Health Organisation (WHO) hat das Coronavirus zu einer Pandemie erklärt, da sich die auftretenden Fälle inzwischen über die meisten Länder der Erde verteilen.
In Deutschland beurteilt das Robert-Koch-Institut (RKI) täglich die aktuelle Lage und empfiehlt Maßnahmen zum Schutz der Allgemeinbevölkerung. 

Die Infektionsgefahr in Deutschland gilt als hoch.

VERHALTENSREGELN

Die Mehrzahl der Erkrankten zeigt einen milden Verlauf ähnlich einer Erkältung. Typische Symptome sind:

  • Fieber
  • trockener Husten
  • Schnupfen
  • Atemprobleme
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Übelkeit und Durchfall (vereinzelt)

Bemerken Sie die o.g. Symptome sollten Sie derzeit Ihre Umgebung vor einer Ansteckung schützen, zu Hause bleiben und bei schweren Symptomen telefonisch Kontakt zu einem Arzt aufnehmen. Eine Testung auf Covid-19 ist nur bei Verdachtsfällen notwendig.

Als Verdachtsfall gilt, wer unter Erkältungssymptomen leidet und:

  • innerhalb der letzten 14 Tage direkten Kontakt zu nachweislich Erkrankten hatte, oder
  • sich innerhalb der letzten 14 Tage in Risikogebieten aufgehalten hat.

Übertragungsweg: Tröpfchen- und Schmierinfektion

Inkubationeit: 1 bis 12,5 Tage (in Einzelfällen bis zu 24 Tage), Infizierte häufig symptomlos

Virusnachweis: Nase, Rachen, Lungensekret, Serum, Blut, Speichel, Urin, Stuhl. Infektiösität über Oberflächen derzeit unklar

Verlauf: 80% milde Erkrankung,15% schwerer Verlauf, 5% kritischer Zustand.








Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen sind unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.  

RKI-Empfehlungen zur Hygiene
°
 Regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife (20 Sekunden lang oder  

   zweimal „Happy Birthday“ singen und dabei mit Seife waschen)


° Bei Husten und Niesen folgende Hustenetikette einhalten:
  Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen    

  Personen und wenden sich von ihnen ab.

  Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies   

  nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein ° Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.

° Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
   Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die   

   Armbeuge vor Mund und Nase halten und ebenfalls sich dabei von anderen  

   Personen abwenden.


Ein praktischer Tipp für den Behandlungsablauf:
° Flächendesinfektionsmittel, Händedesinfektionsmittel und einfacher      

   Einmalmundschutz sollten/müssen vorhanden sein.

   Die Patienten so einbestellen, dass sie sich nicht begegnen.
   Es sollten also Wartezeiten und somit die Ansteckungsgefahr im Wartebereich  

   vermieden werden. Ist dies nicht möglich und die Abstandsregel nicht einhaltbar, 

   sind alle medizinisch arbeitenden Behandler/innen verpflichtet, auf das Tragen 

   von Schutzmasken zu achten.

° Vor Beginn des Termins abfragen, ob COVID-19 Symptome vorhanden sind.
  Wenn die Patienten dies verneinen, kann die Behandlung erfolgen.
  Den Beratungsplatz so umgestalten, dass 1,5 - 2 Meter Abstand zum Patienten   

  eingehalten werden kann.

° Bei manueller Behandlung:
- Vor und nach der Behandlung eine hygienische Händedesinfektion durchführen.
- Wenn während der Behandlung der Mindestabstand nicht eingehalten werden 

  kann, einen Mundschutz tragen.
° Nach dem Termin den Behandlungsraum lüften.
° Alle Flächen, die in Kontakt mit der Haut des Patienten gekommen sein könnten   

  (z.B. Behandlungsliege, Stuhllehnen, Türgriffe), sowie die Tischplatte des  

   Beratungsplatzes mit einem Flächendesinfektionsmittel behandeln.

Wetere Informationen zur Hygiene finden Sie hier: https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps.html

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html


* Die Leberreinigung 

Im Sommer nutzen viele Menschen die Gelegenheit, um eine Kur einzulegen. Bei einer Entgiftungskur sollte man auf verschiedene Sachen verzichten: Zucker, Mehl, Hefe, Gluten oder verarbeitete Lebensmittel. Die Konzepte solcher Diäten sind ganz unterschiedlich.

Bei manchen Diäten lässt man nur verschiedene Nahrungsmittel weg, bei anderen ernährt man sich ausschließlich von Saft, Smoothies, trinkt nur bestimmten Tee oder isst hauptsächlich Suppe. Ziel dieser Aktion ist es, den Körper von verschiedenen Giften zu befreien und ihn von innen zu reinigen.

Bringt das überhaupt etwas?

Kann der Körper sich selbst entgiften?

Natürlich - sonst würden wir alle nicht so alt werden. Der menschliche Körper hat ein perfekt funktionierendes Entgiftungssystem, bestehend aus Leber, Niere, Darm, Lunge und Haut. Eines unserer wichtigsten Organe mit vielfältigen Aufgaben im Stoffwechsel ist die Leber. Sie ist die größte Drüse im menschlichen Körper. Zu Recht wird sie als Drehscheibe des Stoffwechsels bezeichnet. Sie ist für die Verwertung von Nährstoffen und Vitaminen aus der Nahrung zuständig. Sie speichert die daraus entstandene Energie, sie bildet Eiweiße, die wir für die Blutgerinnung und Abwehr benötigen, sie bildet die Gallenflüssigkeit, die den Fettstoffwechsel und Cholesterinhaushalt reguliert. Als Entgiftungszentrale ist die Leber für die Umwandlung von giftigen Stoffwechsel- und Abfallprodukten zuständig, die dadurch u.a. über die Nieren ausgeschieden werden können. Die Leber sorgt dafür, dass Medikamente, Alkohol, Konservierungsmittel, Pflanzenschutzmittel und andere körperschädliche Gifte abgebaut und mithilfe von anderen Organen aus dem Körper geleitet werden. Eine Überlastung der Leber zeigt sich weniger durch Schmerzen, als vielmehr durch Müdigkeitund schleichenden Leistungsabfall an.

Stärken Sie Ihre Leber mit Löwenzahn, Mariendistel, Artischocke, Atemübungen, warmen Leberwickel, Akupressur und guter Laune.

Und vergessen Sie nicht Ihre Speisen mit Kurkuma zu würzen.

Wer ganz besonders gut machen möchte, empfiehlt sich eine basische Ernährung.

Leber Entgiftung mit Mariendistel

Eine direkte Wirkung auf das Lebergewebe erzielt man durch den Einsatz von Mariendistelfrüchten (Cardui mariae fructus). Das wirksame Silymarin wirkt als Gegenspieler verschiedener bekannter Lebergifte. Indem es die Oberflächenstruktur der Leberzellen verändert, schützt es sie vor dem Eindringen der toxischen Stoffe. Außerdem regt es die Bildung neuer Leberzellen an und fördert so die Regenerationsfähigkeit des Organs.

Löwenzahn zur Entgiftung

Die Inhaltsstoffe der Pflanze sind Bitterstoffe, Triterpenoide, Phytosterine, Gerbstoffe, ätherische Öle, Flavonoide, Cholin und Inulin bekannt. Diese regen in ihrer Gesamtheit nicht nur den Gallenfluss, sondern auch den Appetit an und fördern außerdem die Ausscheidung von Abfallstoffen über die Harnwege. Vorsicht geboten ist allerdings bei bekanntem Gallenwegsverschluss, bei krankhaften Prozessen in der Gallenblase oder einem Verdacht auf Darmverschluss. Hier ist von einer zusätzlichen Verstärkung der Verdauungstätigkeit dringend abzuraten. Beim Gesunden kann es nach der Einnahme von Löwenzahn durch die enthaltenen Bitterstoffe zu einem Säureüberschuss im Magen kommen, der z.B. mit Sodbrennen einhergehen kann.Um das zu vermeiden, essen Sie eine Kleinigkeit dazu oder trinken Sie mehr wasser.

Mit Artischocke die Leber entgiften

Den Artischockenblättern (Cynarae folium) wird u.a. eine leberentgiftende und -regenerierende Wirkung zugesprochen, was auf die enthaltenen Kaffeoylchinasäurederivate und weitere Bitterstoffe zurückgeführt wird. Hier steht die gallenspezifische Wirkung im Vordergrund, was zu einer Regulierung der Fettverdauung und damit verbunden zu einer Senkung des Blutfett- und Cholesterinspiegels führt. Weil die Anregung der Gallentätigkeit bei einem Verschluss von Gallenblase und Gallenwegen zu schmerzhaften Koliken oder gar einem Durchbruch der Gallenbase führen kann, gelten diese Zustände als Kontraindikation für die Anwendung der Artischocke.